Daily - Review http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2010 by daily-message.de Sat, 19 May 2012 02:00:00 +0200 Daily - Review http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Privatweg (2) - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv204.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Privatweg (2)</font><br>Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Joh 14,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mahlzeit<br><br>Dieses Schild ist schon ganz bescheuert, wenn man es im Sommer sieht. Sonne und über 20 Grad C im Schatten ... oder nicht?!<br>Naja ist halt nur ein Schild für den Winter, wenn es schneit und es kalt ist. Aber so gibt es auch Bibelstellen, die nur für bestimmte Zeiten bestimmt sind.<br>Zum Beispiel "Heute ist die Zeit der Gnade" oder "Kommt her ihr Mühseligen und Beladenen, ich will euch Ruhe geben". So, diese Stellen sind Beispiele für Texte, die nur zu bestimmten Zeiten gelten. Das ist ja ganz klar, denn das eine bezieht sich auf heute denn morgen könnte die Gnadenzeit schon zu ende sein. Dann ist diese Stelle nicht mehr wirksam. Die zweite Stelle ist für mich wichtig, wenn ich mühselig und beladen bin. Bin ich das nicht, ist diese Stelle für mich nur zweitrangig.<br>Wenn ich ein Schild sehe, muss ich jedesmal überprüfen, ob dieses Schild gerade für mich zu beachten ist oder nicht. Genauso ist es auch wenn ich in der Bibel lese. Ich muss immer wieder prüfen ob das, was ich gerade lese, für mich aktuell ist. Das bedeutet aber nicht, dass ich mir aus der Bibel nur das heraussuchen kann, was mir gerade passt. Denn wenn man Hinweisschilder nur beachten würde, wenn es einem gerade gefällt, dann kann das böse enden.<br><br>Aber als ich dieses Schild sah, kam mir noch ein anderer Gedanke:<br>Jesus sagt: "Ich bin der Weg" - bin ich auf dem Weg zu Jesus?<br>Ist dieser Weg ein Privatweg oder ist er für alle da?<br>Und ist dieser Privatweg zu Gott über Jesus auf eigene Gefahr? Und wo ist dieser Weg? Wo bekomme ich Infos über diesen Weg? Wie lang ist der Weg? Was muss ich mitnehmen? Muss ich Angst haben, denn es ist doch gefährlich, ihn zu benutzen?<br>Ja, so ist das, der Anfang des Weges zu Gott ist ein ganz privater für einen jeden von uns. Denn ich muss ihn alleine beschreiten. Denn nur wenn ich ihn selber gehe, bin ich auf diesem Weg. Das kann kein anderer für mich und ich für niemand anderen. Ich muss ganz persönlich mit meiner Schuld vor Gott und mit ihm den Weg anfangen. Dann kann ich andere auf dem gleichen Weg treffen und mich mit ihnen austauschen. Über diesen privaten Weg, den wir gemeinsam gehen. <br>Wie ist das nun mit der Gefahr? Auf dem Schild ist die Gefahr gemeint, diesen Weg zu benutzen. Anders ist es bei dem Weg mit Gott. Da liegt die Gefahr darin ihn nicht zu benutzen! Denn dann ist man auf dem Weg von Gott weg und kommt nie dort an, wo eigentlich jeder Mensch hin möchte. Wo mag das sein?<br><br>bis dann <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv204.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Carsten L.'>Carsten L.</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv204.phpSat, 19 May 2012 18:20:08 +0200 Scheinwerfer - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv775.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Scheinwerfer</font><br>So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen. (Matthäus 5,16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kennst du diese bunten Scheinwerfer oder Strahler, wie sie bei großen Events oder vielleicht bei eurem Jugendgodi verwendet werden?<br>Schwarzes Gehäuse, meist 6 nebeneinander am Gestänge, jeweils ne Birne drin, und davor eine Scheibe, wo man eine bunte Folie reinschieben kann, je nach dem welche Farbe man auf der Bühne gerne haben will.<br><br>OK, wirst du dich jetzt fragen, was hat das bitteschön mit einer Andacht zu tun?<br>Ich erklär´s dir: Ich finde, es ist ein gutes Beispiel für unser Leben als Christ.<br><br>Gott ist das Licht, immer gleich. Wie der Strom, der in der Birne im Scheinwerfer das Licht erzeugt. Das Licht ist immer gleich, aber die Farbe kommt durch die bunte Folie davor.<br>Wir sind diese Folie. Jeder ist anders. Gelb, grün, blau, rot, in vielen verschiedenen Varianten kommen sie vor. Gott hat kein Interesse an einem Einheitsgrau, sondern er liebt die Vielfalt und die Einzigartigkeit.<br>So wie du lebst, das bist du. Gott möchte durch dich scheinen und so anderen Menschen begegnen. Wie, das liegt an dir, du gibst dem ganzen die Farbe.<br><br>Neulich hat mein Dozent gemeint, das Gott kein Interesse an einem Kanal hat, nach dem Motto: „Herr wirke durch mich, ich bin ja nix, nur dein Werkzeug“ Er will Gemeinschaft mit uns, nicht mit einem Kanal. Und er will, das wir Farbe bekennen, zu dem stehen, was wir sind und er möchte mit seinem Licht uns zum leuchten bringen.<br><br>Dann brauchst du jetzt eigentlich nur noch den Strom, den heiligen Geist, damit du ein Scheinwerfer für die Bühne des Lebens sein kannst.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv775.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Carina Krause'>Carina Krause</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv775.phpSat, 19 May 2012 18:19:08 +0200 suchen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv822.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>suchen</font><br>Ich suche den Herrn, und er hat mich erhört, er hat mich all meinen Ängsten entrissen. (Psalm 34,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>DU bist der Grund<br>und die Mitte meines <br>SUCHENS<br><br>...suchen durchzieht mein ganzes Sein. Vieles ist unklar und ungeordnet. Vor allem aber suche ich nach Gott und wünsche, dass ich ihn finden darf...<br><br>richtungsloses Suchen - blindes Tasten - greifen in Uferlosigkeit - <br>DEINE KLARHEIT<br>gibt Richtung - mein Bemühen endet nicht mehr im Nichts - <br><br>LICHT DEINER KLARHEIT<br>scheine hinein in mein Suchen<br><br>...ich will mich ausrichten lassen durch DICH!<br><br>Herr, komm DU hinenin in mein suchendes Leben.<br>Ich bitte DICH: führe meine Gedanken und mein Fühlen zum Wesentlichen, zum Wichtigsten - ZU DIR - mach mich sehend, damit ich zu DIR, meinem Ziel, gelange.<br>Amen <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv822.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Petra Deigentasch'>Petra Deigentasch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv822.phpSat, 19 May 2012 18:18:08 +0200 Hast du mich lieb? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv921.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hast du mich lieb?</font><br>Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer! (Joh 21,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Nach der Passion und nach Ostern kommen wir nun zum Ende des Johannes-Evangeliums. Es ist die letzte Geschichte von Jesus, die Johannes aufgeschrieben hat.<br><br>Der auferstandene Jesus spricht mit Petrus, mit dem Mann, der ihn nach seiner Gefangennahme drei mal verleugnet hat. All das scheint vergessen und vergeben zu sein, Jesus macht Petrus keinerlei Vorhaltungen mehr. Er fragt ihn nun drei mal: Hast du mich lieb?<br><br>Und auch drei mal antwortet ihm Petrus: Ja, ich habe dich lieb. Auch Petrus weiß, daß ihm vergeben ist. Es kommt keine Entschuldigung oder ähnliches. Was gewesen ist, ist vorbei und vergessen. Die Angst vor dem Pöbel ist wieder vorbei und die Liebe zu Jesus bricht wieder voll durch.<br><br>Jesus weiß aus eigener Erfahrung, wie groß die Angst sein kann. Auch er hatte Angst vor seiner Gefangennahme und seinem Tod. Doch er hat unsere Angst mit am Kreuz getragen. So kann er jetzt Petrus diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen: Weide meine Lämmer.<br><br>Jetzt, wo diese Angst vorbei ist, weiß Jesus, daß er in Petrus einen guten Hirten für seine Nachfolger hat. Ja, und Petrus nimmt diese Aufgabe an. All seine Angst ist verflogen und er hütet jahrelang die Herde, bis er später selbst gefangen genommen und auch gekreuzigt wird.<br><br>Wie ist das mit deiner Angst? Stehst du immer in deinem Leben zu Jesus? Nimmst du auch Leiden auf dich, um ihm zu folgen?<br><br>Jesus ist für uns gestorben. Uns kann nichts mehr passieren, außer, daß wir zu ihm kommen.<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag in Jesu Nachfolge. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv921.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv921.phpSat, 19 May 2012 18:17:08 +0200 Geisteshaltung eines Angestellten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2549.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Geisteshaltung eines Angestellten </font><br>''Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht. Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit''. (Römer 4, 4-5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer arbeitet, ist seines Lohnes wert (5. Mose 25,4). So ein Arbeitnehmer würde am Ende des Monats sicherlich seinem Arbeitgeber nicht auf Knien für das "unverdiente Geld" danken. Er wüsste, daß er es gerechterweise verdient, und auch absolut Anspruch darauf hätte. Es ist Pflicht dem Arbeiter sein Geld zu geben. Es wäre eine Straftat wenn es nicht so wäre. Im Verhältnis eines Gläubigen zu Gott, ist es aber genau andersherum. Weil so ein Sünder weiß, daß er den Lohn (die Sündenvergebung) nicht verdient hat, beruft er sich auf die Gnade und so wird die Gerechtigkeit, die auf Jesus Christus ruht, zu seiner Gerechtigkeit - allein aus Glauben und nicht aus Werken, oder weil man annehmen könnte, es wäre "mein Glaube" der es dann verdient hätte etwas zu ernten, was man nicht gepflanzt hat. In Galater 5, 4-6 schreibt Paulus: "Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen. Wir nämlich erwarten durch den Geist aus Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit. Denn in Christus Jesus hat weder Beschneidung noch Unbeschnittensein irgendeine Kraft, sondern der durch Liebe wirksame Glaube". Gott ist nicht unser Arbeitgeber und wir auch keine Angestellten, die Gott gewisse Leistungen bringen müssen, damit er uns als Lohn dann die Vergebung der Sünden schenkt an jedem Monatsende! Das wäre pure Werksreligiosität und eine Erlösungsmoral, die die freie Gnade Gottes tröpfchenweise instrumentalisiert und missbraucht. Leider geschieht dies in der großen Kirche dieser Welt! Wer in so einem Glaubenssystem steckt, hat Angst und wird auch zur Angst verführt um bei der Stange gehalten zu werden. Aber Angst zerstört die Fähigkeit zu lieben.<br><br>In 1. Johannes 4, 17-18 lesen wir: "Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe". Was ist das doch für ein Unterschied, ob ich aus eiserner Pflichterfüllung heraus versuche, mein Glaubens(leben) in den Griff zu bekommen, oder ob ich aus verstandener, inniger Liebe zu Gott aus Gnade mein Leben annehme und mich führen lasse? In Jesaja 41, 9-10 lesen wir: "Mein Knecht bist du, ich habe dich erwählt und nicht verworfen - fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir! Habe keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich halte dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit". Geht einem nicht das Herz auf, wenn man so etwas liest? Wir nehmen uns durch den Glauben die Erlösung aller unser Schuld und geben dafür Liebe - nicht im Sinne eines Geschäftes (was wäre das für eine Liebe?) - sondern aus tiefempfundener Dankbarkeit und Freude. Das ist die Geisteshaltung eines Kind Gottes. Bei Gott dürfen wir Kinder sein, die mit großen, leuchtenden Augen uns geliebt und getragen wissen dürfen. David, der Mann nach dem Herzen Gottes, schrieb in Psalm 62, 6-9: "Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung. Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz,dass ich nicht fallen werde. Bei Gott ist mein Heil und meine Ehre, der Fels meiner Stärke, meine Zuversicht ist bei Gott. Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsre Zuversicht". Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2549.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jörg Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2549.phpSat, 19 May 2012 18:16:08 +0200 Die Vernunft des Glaubens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2341.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Vernunft des Glaubens</font><br>''Darum umgürtet die Lenden eures Gemüts, seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird in der Offenbarung Jesu Christi''. (1. Petrus 1,13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Sich an Gnade und Hoffnung in Nüchternheit zu orientieren und darauf zu setzen, ist vermutlich nichts, was man mit großen Worten und Gesten sich selbst oder anderen krampfhaft vermitteln muss. Wir müssen einfach daran (im Geiste) glauben. Es hat etwas mit geistlicher Disziplin zu tun - vor allem in unseren Gedanken, die wir unter den Gehorsam Christi stellen sollen (2. Korinther 10,5). Wenn wir lesen: "...umgürtet die Lenden eures Gemüts...", dann hat das auch etwas mit Vernunft zu tun. Die Menschen sind nicht dazu gemacht, ständig radikale Schwankungen in ihrer Emotionalität zu verkraften. Dadurch nehmen wir Schaden an unserer Seele und werden unnüchtern und krank. Vielleicht habt ihr den Begriff "Gemütskrank" schon einmal gehört? Das bedeutet, krank in Bezug auf das Gemüt; an Depressionen leidend. Man leidet seelisch - an der Welt, an sich selbst und seinem Leben. So soll es bei uns nicht sein, denn Jesus hat diese Welt (die uns Angst macht) überwunden (Johannes 16,33). Das gibt uns Frieden und daran sollen wir nüchtern und "umgürtend" glauben. Verlassen wir uns nicht auf diese Welt. Nicht auf "ihre" Gerechtigkeit und ihren Frieden oder die vielbeschworene Vernunft oder auch auf die Rente. Petrus antwortete Jesus, als dieser die Jünger fragte, ob sie ihn auch verlassen wollen: "HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes" (Johannes 6, 68-69). Worauf wir uns tatsächlich verlassen können (von ganzem Herzen) ist die Gnade, die uns in der Offenbarung Jesu Christi angeboten wird. Das ist keine blinde Hoffnung, denn diese Wahrheit übersteigt nicht unsere Denkfähigkeit. Gott hat sich klein gemacht, damit wir es wie Petrus glauben und erkennen können. Wir sollen auch unseren Kopf benutzen, denn nach dem Glauben kommt das Erkennen - und dafür brauchen wir auch unseren Verstand. Wir dürfen unsere Gefühle ausleben, aber müssen auch in der Lage sein, sie der Vernunft des Geistes zu unterstellen.<br><br>In der größten Euphorie und der schlimmsten Depression machen wir die meisten Fehler. Es ist vernünftig an die Gnade zu glauben und darauf in allen Lebenslagen zu hoffen. Es ist uns gesagt worden, daß wir tatsächlich an keiner geistlichen Gabe einen Mangel haben werden - 1. Korinther 1, 4-7: "Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus, dass ihr durch ihn in allen Stücken reich gemacht seid, in aller Lehre und in aller Erkenntnis. Denn die Predigt von Christus ist in euch kräftig geworden, so dass ihr keinen Mangel habt an irgendeiner Gabe und wartet nur auf die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus". Die Wahrheit hat auch etwas damit zu tun, was wir uns vorstellen können - Menschen sind geistbegabte Wesen (vor allem Christen). Dazu haben wir dann auch das Wort Gottes in der Bibel, was uns über den Verstand hinaus (durch den Geist) die Gnade Gottes greifbar und verständlich macht. In Lukas 12, 35-36 lesen wir: "Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen und seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten, wann er aufbrechen wird von der Hochzeit, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich auftun". Die Hoffnung hält uns geistlich am Leben und lässt und wach sein, sie lässt uns nicht zuschanden werden (Römer 5,5,). Wir sind als Kinder Gottes zu einer lebendigen (keiner toten) Hoffnung wiedergeboren (1. Petrus 1,3). Das ist mehr wert als alle irdischen Sorgen und Probleme und eine Kraft, die durch den Glauben jeder Anfechtung sogar etwas Gutes abgewinnen kann (Jakobus 1,2). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2341.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jörg Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2341.phpSat, 19 May 2012 18:15:08 +0200 Essen ist fertig - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv637.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Essen ist fertig</font><br>Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch. (1.Thess 5,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mahlzeit<br><br>So jetzt zeigt die Uhr wieder mal an, dass es Zeit ist etwas zu kochen, es gibt Reis mit Geschnetzeltem. Mein Bauch knurrt schon oder wie man auch sagt, er hängt mir schon auf den Knien. Kein Wunder, habe ja auch gestern vor dem Kartenspielabend, der um 18 Uhr angefangen hat, das letzte Mal was gegessen und wir haben jetzt schon wieder 18 Uhr. Das war kein gewolltes Fasten, wie bei Jesus in der Wüste, der ja 40 Tage gefastet hat.<br><br>Ich weiß nicht wie er das geschafft hat, ich bin nur froh, dass meine Freundin und mein Freund jetzt in der Küche sind und mir was leckeres Kochen. Habt ihr schon mal gefastet? <br><br>Ich bin da ein wenig schlaff. Die Bibel sagt uns ja, dass wir Fasten sollen. Zum Beispiel um einen bösen Geist auszutreiben. Es soll auch helfen, um seine Gebete zu verstärken. Da habe ich dann ein Problem, da ich ja im Fasten nicht gut bin. Jesus ist mir gnädig und schenkt meinen Gebeten auch so Gehör. Ich bin da mehr wie die Frau, die sich nicht so einfach abwimmeln lässt, um ihr Anliegen zu bekommen.<br><br>Jetzt ist das Essen fertig und ich werde Gott vor dem Essen von ganzem Herzen dafür danken, dass ich etwas zu Essen habe und nicht hungern muss.<br><br>Mir ist es nicht immer so bewusst wie dankbar ich dafür sein kann, dass ich etwas zu Essen habe – in anderen Ländern verhungern Menschen. Durch die 24 Stunden nicht Essen wird es mir wieder bewusst wie gut ich es eigentlich habe. Häufig werde ich nachlässig darin, für diese alltäglichen Dinge zu danken.<br><br>Wie ist es bei dir? Dankst du noch für die Sachen, die eigentlich jeden Tag da sind?<br>Häufig wird es einem erst bewusst, wenn es fehlt, dass man für die Dinge, die man hat dankbar sein kann.<br><br>Seid Jesus dankbar für das, was ihr habt.<br><br><br>bis gleich <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv637.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Carsten L.'>Carsten L.</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv637.phpSat, 19 May 2012 18:14:08 +0200 Gerechtigkeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv1916.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gerechtigkeit</font><br>...denn es entspricht der Gerechtigkeit Gottes, denen mit Bedrängnis zu vergelten, die euch bedrängen... (2Thessalonicher 1)</td></tr> <tr><td colspan=3>dieser Brief hat mich sehr angesprochen, er war Teil der "Impulse im Advent" vom Erzbistum Freiburg herausgegeben. Ich möchte ihn euch zum lesen geben, ganz ohne Kommentar, er spricht für sich:<br><br><br>Brief von Peter Kottlorz an den Apostel Paulus,<br><br>Lieber Paulus,<br><br>gerade habe ich den Brief gelesen, den Du (oder einer Deiner Mitstreiter in Deinem Namen) an die christliche Gemeinde in Thessaloniki geschrieben hast und ich muss Dir leider sagen, er ist mir sehr fremd.<br><br>Ich verstehe zwar, dass Du die noch junge Gemeinde ermutigen wolltest, weil sie von allen Seiten bedrängt wurde, in einem Umfeld, das auch sicher ziemlich rabiat war. Aber ich, der ich rund 2000 Jahre später � Gott sei Dank � ganz andere Probleme habe, ich tue mir sehr schwer mit Worten wie Strafe, Vergeltung oder ewigem Verderben für die, die nicht christlichen Glaubens sind oder der jungen christlichen Gemeinde das Leben schwer machen<br><br>Wie weit weg sind solche Worte schon vom Geist Jesu, der sanfter, friedlicher, verstehender und vergebender war. Davon erzählst du an anderer Stelle ja übrigens auch. Selbstverständlich weiß ich, dass auch Jesus verständnislos und wütend reagieren konnte, wenn er religiöse Grenzen überschritten sah. Dennoch, ich kann auch nicht heraus aus meiner Haut, besser gesagt aus meiner Zeit, und ich weiß heute, welch böses Blut diese Drohbotschafts-Variante des christlichen Glaubens im Laufe seiner Geschichte gebracht hat.<br><br>Und, sei mir nicht böse, lieber Paulus, aber die "Gerechtigkeit Gottes" stelle ich mir noch viel größer und weiter vor, als dieses menschlich allzu menschliche "Wir Guten hier" und ihr "Bösen da drüben"...<br><br>Liebe Grüße mit allem Respekt und in christlicher Verbundenheit von Deinem Peter <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv1916.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Petra Deigentasch'>Petra Deigentasch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv1916.phpSat, 19 May 2012 18:13:08 +0200 Geistliche Reife - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2105.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Geistliche Reife</font><br>''Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.'' (Epheser 2,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Geistliche Reife ist nichts, was man sich anlesen oder erarbeiten kann. Das gehört sicherlich dazu sich auch mit Disziplin und Bibelstudium zu beschäftigen, aber das könnte theoretisch auch ein Ungläubiger tun. Es geht vielmehr darum, innerlich mehr und mehr zu begreifen und zu verstehen, was damals am Kreuz von Golgatha für einen persönlich geschehen ist. Wachsen und Reifen im geistlichen Leben geschieht dadurch, daß wir das Werk Jesu im wahrsten Sinne des Wortes "sehen" und nicht auf unsere eigenen Fähigkeiten und Bemühungen starren. Im biologischen Sinne wachsen wir von alleine - das geschieht im geistlichen Sinne nicht zwangsläufig - Hebräer 5,12. "Und ihr, die ihr längst Lehrer sein solltet, habt es wieder nötig, dass man euch die Anfangsgründe der göttlichen Worte lehre und dass man euch Milch gebe und nicht feste Speise". Geistliches Wachstum erfordert Glauben, Entscheidung und Hingabe! Was hat Gott uns als Grundlage mitgegeben? 1. Die Wiedergeburt, also den neuen Menschen (Epheser 4, 22-24), 2. Die Verwandlung durch den Geist (2. Korinther 3,18), 3. Das ewige Leben (Römer 2,7), 4. Befreiung von der Sünde (Römer 6,11), 5. Der Tod des alten Menschen (Kolosser 3, 2-4), 6. Vorbereitete Werke (Epheser 2,10), 7. Jeden geistlichen Segen (Epheser 1, 3-14). Was bleibt dann noch für uns? Lesen wir dazu Epheser 4, 22-24: "Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel, der sich durch trügerische Begierden zugrunde richtet. Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit". Es ist ein Willensakt sich den neuen Menschen anzuziehen, so wie man sich täglich frische Kleider anzieht. Es geht hier konkret um unser Tun und auch Lassen, unser ganzes Verhalten im Alltag. Wir sollten uns (und unsere Glieder) zur Verfügung stellen für den Dienst der Gerechtigkeit (Römer 6,19) und Gottes Geschenke dankbar ausleben (Kolosser 2, 6-7).<br><br>Auf dem Weg zur Reife eines Christen gibt es keine Abkürzungen und auch jede "Ehrenrunde" die wir drehen müssen, dient uns zum Besten und schadet uns nicht. Wir verpassen nichts, denn jeder Christ steht auch immer für sich selbst vor Gott und erlebt seine eigene Heiligung und Erziehung. Was mit dem anderen Bruder und der anderen Schwester geschieht oder nicht geschieht, ist nicht unsere Sache (Johannes 21,22). Wir wachsen, weil Jesus uns dazu befreit hat. Paulus schreibt der Gemeinde in Philippi folgendes: "Ich danke meinem Gott, sooft ich euer gedenke - was ich allezeit tue in allen meinen Gebeten für euch alle, und ich tue das Gebet mit Freuden -, für eure Gemeinschaft am Evangelium vom ersten Tage an bis heute; und ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu" (Philipper 1,3-6). Ein Ungläubiger wächst nicht, er wird nur älter. Wir werden als Christen zwar auch älter, aber wir wachsen in der Erkenntnis Jesu Christi. Das ist besser als jede andere Lebenserfahrung - und sei sie noch so wichtig oder auch niederschmetternd. Ein Gerechter fällt, lernt etwas daraus, und steht wieder auf (Sprüche 24,16). Unsere Einstellung, unsere Liebe, unser "anziehen" und unsere Arbeit für den HERRN ist nicht vergeblich oder unbrauchbar, sondern hat seinen Nutzen und seine Wertigkeit. Selbst wenn wir oder andere das nicht immer erkennen. Wir leben im Sieg und nicht in der Niederlage. Die Zunahme im Werk des HERRN (alles hat seine Zeit - Prediger 3,17) lässt dann auch die geistliche Reife erkennen, die wir im Glauben an die vollkommene Erlösung gerne umsetzen können und dann auch wollen (1. Korinther 15, 57-58). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2105.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jörg Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2105.phpSat, 19 May 2012 18:12:08 +0200 Gottes Wunder erzählen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2098.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottes Wunder erzählen</font><br>Ich will den Herrn loben von ganzem Herzen, ich will alle deine Wunder erzählen. (Psalm 9, 2)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der nahen Stadt finden momentan Spiele der Fussball-EM statt. So zum Beispiel der Sieg Deutschlands gegen Portugal am Donnerstag. Vor dem Spiel, im Laufe des Nachmittags, war ich in der Stadt mit einem Freund, und immer wieder hörten wir die Menge den Namen ihres Favoriten schreien. Portugal auf der einen Seite, auf der anderen Seite Deutschland. Daneben gab es auch solche, die normale Kleidung trugen, und vielleicht nur ein Armband zeigte, dass sie für eines der beiden Länder waren. Doch irgendwie konnte man jedem ansehen, welcher Mannschaft er den Sieg wünschte. <br><br>Dies fehlt mir sehr oft bei uns Christen. Viele haben sich so sehr angepasst, dass man an überhaupt nichts mehr erkennen kann, auf welcher Seite sie stehen. Zwar gehen sie in eine Gemeinde, doch das macht noch keinen Christen aus. Zwar achten sie darauf, dass sie nicht fluchen, doch selbst wenn sie sich am Fluchen eines anderen stören würden – falls sie nicht von sich aus schon geflissentlich darüber hinweghören – hätten sie nicht den Mut, dies zu sagen. Niemand sieht ihnen an, wen sie verehren, wem sie dienen wollen. Da stellt sich oft die Frage, ob diese Menschen wirklich verstanden haben, worum es Jesus ging? Ob sie wirklich zutiefst überzeugt sind von der Tatsache, dass Jesus der einzige Weg, die einzige Wahrheit und das einzige Leben mit Gott ist? Ob sie wirklich von der Wahrheit überzeugt sind, dass alle Menschen ohne Jesus für die Ewigkeit verloren sind?<br><br>David war da ganz anders. Seine Worte in diesem Psalm zeugen davon, dass er wusste, worum es geht. Er will den Herrn loben von ganzem Herzen. Er hat erkannt, dass Gott ihm so viel Gutes getan hat. Dies führt ihn zu einem Lebensstil des Lobes. David war ein Mensch, der es menschlich gesehen nicht nötig hatte, anderen von Gott zu erzählen. Im Gegenteil, es hätte seiner Arbeit als König über ein Volk von Götzendienern sehr schaden können, dies zu tun. Das Volk machte, was es wollte, und jeder lief seinen eigenen Götzen nach. Saul, der als erster König herrschte, war nur deshalb zum König gemacht worden, weil das Volk nicht länger bereit war, ihren Gott Jahwe, den einzigen wahren Gott, anzuerkennen. Vielmehr wollten sie einen Menschen, den sie gottgleich verehren konnten. So ist es eigentlich eine berufsschädigende Entscheidung Davids, Jahwe zu verehren und Ihm allein zu dienen. Doch David ist dies egal. Lieber will er unbeliebt sein beim Volk, als dass er darauf verzichtet, den Herrn zu loben. <br><br>Im zweiten Teil des Verses macht David deutlich, wie er den Herrn loben will: nämlich dadurch, dass er alle Wunder Gottes erzählt. Dies wird vermutlich die Wunder der Torah, der Geschichtsbücher und diejenigen aus seinem eigenen Leben beinhalten. Es ist anzunehmen, dass David immer wieder auf den Auszug aus Aegypten zu sprechen kam, auf die Wunder unter Josua, auf diejenigen der Richterzeit und auch darauf, was er selbst mit Gott erlebt hat. Von seinen Kämpfen mit den wilden Tieren, die er als Hirtenjunge durchmachen musste, vom Kampf gegen Goliath, von den erfolgreichen Kriegen mit den umliegenden Völkern, und so weiter. Bestimmt auch von seiner grossen Sünde und deren Vergebung. <br><br>So ist es auch an jedem Einzelnen von uns, Gott zu loben, indem wir von allen grossen Taten und Wundern Gottes erzählen. Wir haben noch viel mehr zu erzählen als David: Das Leben der Propheten, das Leben der Könige, das Leben Jesu und seiner Apostel. Doch auch in unserem eigenen Leben dürfen wir Gottes Handeln entdecken und davon erzählen. Dies ist eine sehr wichtige Art, Gott zu loben! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2098.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jonas Erne'>Jonas Erne</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2098.phpSat, 19 May 2012 18:11:08 +0200 Dabei sein ist alles - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv697.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Dabei sein ist alles</font><br>Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln (Offenbarung 3,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mahlzeit<br><br>"Dabei sein ist alles", so war mal das Motto für Olympia.<br>Heutzutage ist das für einige anders, der zweite Platz, also Silber, reicht nicht mehr, es muss Gold sein. Und der vierte Platz oder noch schlechter kommt gar nicht mehr in Frage.<br>Wo bleibt denn da der olympische Geist – „Dabei sein ist alles“?! Ich kenne ihn noch: In meiner Freitags-Volleyball-Truppe geht es nicht um Gold, sondern um den Spaß, eben ums dabei sein. Und auch Samstags abends, wenn ich mich mit einigen Freunden treffe, ist ein Sieg oder eine Niederlage nicht allzu wichtig.<br><br>Bei Jesus herrscht olympischer Geist, dabei sein ist alles!<br>Mit Jesus sind viele Leute mitgelaufen und haben sich vieles angehört, aber darum ging es nicht, es zählt nicht, nur daneben gestanden zu haben. Um später den Sieg zu bekommen, muss man dabei gewesen sein, man muss mit seinem ganzen Herzen bei Jesus sein.<br>Auch heute zählt nicht die Menge des Gehörten oder die bloße Anwesenheit in der Kirche. Es zählt nur, wer bei Jesus bleibt und das ist das einzige, was man tun muss, um zu gewinnen.<br>Oh ja, es bringt die Errettung und das Ewige Leben, es bringt den Sieg über alles.<br>Nur was heißt es bei ihm zu bleiben und den Sieg in Gold zu bekommen?<br>Mach dich auf den Weg und laufe, suche die Antwort! Frage jeden, der sich Christ nennt.<br><br>Bis dann<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv697.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Carsten L.'>Carsten L.</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv697.phpSat, 19 May 2012 18:10:08 +0200